Utopie-AkademieAufklärung & Zuversicht

← Zurück zum Blog · 9. Februar 2026

Die eigene Bank im Unternehmen

Der Banker zum Unternehmer: „Wenn Sie beweisen, dass Sie das Geld nicht brauchen, geben wir es Ihnen." Das ist Bankenlogik. Deshalb: Richten Sie Ihre eigene Bank ein – die pauschaldotierte Unterstützungskasse (U-Kasse).

Die U-Kasse macht drei Dinge:

  1. Baut Liquidität im Unternehmen auf.
  2. Bindet Mitarbeiter mit Altersversorgung.
  3. Ist steuerlich absetzbar.

Versicherungsvertreter verschweigen sie – sie bringt keine Provision. Das Geld bleibt bei Ihnen. Sie investieren in Sachwerte: Immobilien, Edelmetalle.

Wichtiger Punkt: Ausdrücklich vom Lastenausgleich ausgenommen – keine Enteignung (§ 18 LAG).

Rechenbeispiel: 15 Mitarbeiter × 150 €/Monat = 27.000 €/Jahr. Nach 3 Jahren: 81.000 €. Darlehen an sich selbst: 60.000 €. Ihre Konditionen. Ihre Maschine. Ihr Betriebskapital.

Die Pointe: U-Kassen gab es im 19. Jahrhundert. Dann kamen Versicherungen – und das Geld verschwand. Die U-Kasse ist alte Weisheit neu: Geld gehört dorthin, wo gearbeitet wird.

Ausführlicher lesen Sie das in unserem Beitrag „U-Kasse: Die alternative Betriebsrente, die sicher ist und allen gehört".

Die beste Bank? Deren Chef Sie selbst sind.

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